Neues Hobby beginnen: So gelingt der Start ins Nähen auf Anhieb!

Für viele Menschen stellt Nähen einfach das schönste Hobby überhaupt dar. Weltweit greifen zahlreiche Nähbegeisterte regelmäßig zu Nadel und Faden und erfreuen sich an der abwechslungsreichen Tätigkeit. Besonders oft verfolgen sie dabei das Ziel, eigene Kleidungsstücke für sich, Freunde und Familie herzustellen.

das richtige Nähzubehör

Natürlich ist es grundsätzlich einfacher, die Kleidung einfach im Handel von der Stange zu kaufen. Allerdings wächst die Bedeutung und auch die Beliebtheit des Nähens in Eigenregie bereits seit Jahren kontinuierlich an – und dies in allen Altersklassen. Verwunderlich ist dies kaum, denn das Hobby Nähen stellt eine tolle Möglichkeit dar, einzigartige Kleidungsstücke zu entwerfen und dabei der Kreativität vollkommen freien Lauf zu lassen. Zur gleichen Zeit wird ein wichtiges Zeichen gegen die Fast-Fashion-Industrie und für mehr Nachhaltigkeit gesetzt.

Diejenigen, die somit auch in die beeindruckende Welt des Nähens eintauchen möchten, sollten wissen: Nähen zu lernen, ist grundsätzlich nicht allzu schwierig. Ein wenig Übung und die folgenden Tipps helfen, den Einstieg in das tolle Hobby zu meistern.

Die Nähmaschine

Für das Erlernen der Nähkunst stellt eine gute Nähmaschine die wichtigste Basis dar. Wird auf diese verzichtet, ist es im Laufe der Zeit kaum möglich, sich auch komplexeren Projekten zu widmen.

Im Handel ist jedoch ein überaus großes und vielfältiges Angebot an verschiedenen Nähmaschinen zu finden, sodass Anfänger hier häufig den Überblick verlieren. Um sich besser orientieren zu können, sollten zu Beginn einige grundsätzliche Fragen beantwortet werden. Zu diesen gehört unter anderem, welche Nähprojekte in Zukunft umgesetzt werden möchten. Abhängig davon kann sich dann entweder für ein simples Basismodell oder eine Nähmaschine mit besonderen Funktionen entschieden werden.

Das Näh-Zubehör

Die Nähmaschine ist selbstverständlich längst noch nicht ausreichend, um schon bald leidenschaftlich Nadel und Faden zu schwingen. Alle nötigen Nähutensilien finden sich beispielsweise im großen Sortiment unter www.mammacipollina.de/de/.

Zu dem wichtigen Näh-Zubehör gehört der Nähgarn. Bei diesem ist darauf zu achten, dass er zu dem angestrebten Projekt und auch zu der vorhandenen Nähmaschine passt. Mit einem Universalnähgarn kann in den meisten Fällen nichts falsch gemacht werden.

Nicht zu verzichten ist zudem auf eine gute Stoffschere. Diese darf ausschließlich zum Schneiden von Stoffen genutzt werden, ansonsten wird sie schnell stumpf. Daneben sind ein Lineal oder Handmaß und ein Maßband für das Abmessen nötig.

Für die Markierungen zeigen sich spezielle Markierstifte oder Markierkreide als praktisch. Verschiedene Stecknadeln sorgen darüber hinaus für einen besseren Halt mehrerer Stofflagen. Zu den essentiellen Näh-Werkzeugen gehört ebenfalls der Nahttrenner. Dieser stellt eine große Hilfe dar, wenn es darum geht, eine falsch genähte Naht wieder zu öffnen.

Die Stoffe

Auch die Auswahl an möglichen Stoffen für die eigenen Näh-Projekte zeigt sich nahezu unbegrenzt. Dabei zeichnet sich jeder Stoff durch ganz spezifische Vor- und Nachteile aus.

Baumwolle franst beispielsweise ohne ein Versäubern recht schnell auf. Dünne Baumwollstoffe sind für Kleider und Blusen zu empfehlen, dickere eignen sich für die Herstellung von Jacken, Hosen oder Taschen.

Bei Filz handelt es sich um einen unelastischen Wollstoff, welcher nicht ausfranst. Mit diesem lassen sich besonders gut Accessoires herstellen, wie zum Beispiel Handyhüllen.

Wesentlich elastischer zeigt sich dagegen Jersey. Dieser Stoff kann für nahezu jegliches Kleidungsstück verwendet werden, ob T-Shirt, Socken, Mützen oder Hosen. Zum Nähen von Jersey wird eine spezielle Nadel oder sogar eine spezielle Nähmaschine nötig.

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